Alben 2018 – No. 1: Roman Poncet – Gypsophila

    Hier werden mir nicht alle folgen, aber: ein vor allem dramaturgisch exzellent strukturiertes Album. Steigt aus chtulhuhaften Tiefen als Dunkel-Dubtechno über stupides Trancetrommelgeklöppel zu absoluten Techhousekloppern auf, um dann langsam wieder hinabzusinken in den Mariannengraben. Ja, es ist monoton, es hätte vor n Jahren genauso herauskommen können. Love it.

    Gescheites Video fand ich leider keins, daher nur Verweis auf Bandcamp für den Stream: